Emmerich am Rhein lädt zum Wohnen ein

Emmerich ist zwar klein, kommt mit einer eigenen “Golden Gate Bridge” und einem bedeutsamen Hafen jedoch recht kosmopolitisch daher. Zumal die Stadt auch direkt an der Grenze zu den Niederlanden liegt. Die Hansestadt am Rhein im Kreis Kleve schafft es auf besondere Art und Weise, Leben und Arbeiten miteinander zu verbinden und dabei gleichzeitig auch noch für eine hohe Wohnqualität zu sorgen.

“In Emmerich daheim am Rhein” – so lautet einer der Slogans der Stadt. Vielleicht gilt das auch bald für Sie?

Kurze Wege erleichtern das Leben

Als viertgrößte Gemeinde im Kreis Kleve mit rund 32.000 Einwohnern erstreckt sich die Hansestadt über rund 80 km2. Sie ist aufgeteilt in 10 Ortsteile, welche relativ kompakt zur Stadtmitte hin liegen. Nur die Stadtteile Elten im Nordwesten sowie Vasselt, Praest und Dornick im Südosten liegen etwas außerhalb des eigentlichen Stadtgebiets. Im Nordosten grenzt Emmerich an die Klever Stadt Rees.

Die gemütliche Stadt am Rhein bietet vor allem eines: Ruhe, Erholung und Gemütlichkeit. Abseits des Großstadtlebens mit einer kleinteiligen Ortsstruktur und viel Grün rundherum lädt Emmerich mit seinen verschiedenen Ortsteilen zum Entschleunigen ein. Wer trotzdem ab und zu mal Großstadtluft schnuppern will, ist mit der Bahn oder über die Autobahn schnell im Ruhrgebiet oder auch in den Niederlanden.

Besonders in den weiter entfernten Ortsteilen kann man eigentlich komplett auf das Auto verzichten, denn alle wichtigen Einrichtungen sind fußläufig erreichbar. Egal ob Supermarkt, Apotheke oder Arzt, oft sind es nur wenige Gehminuten bis zum Ziel. Oder man schwingt sich auf das Fahrrad – denn ebenso wie Bocholt oder Rees ist auch Emmerich besonders fahrradfreundlich. Die Stadt hat sogar ein eigenes Krankenhaus, welches mit rund 780 Angestellten einer der größten Arbeitgeber der Stadt ist.

Die Golden Gate Bridge vom Rheintal

Eines der besonderen Wahrzeichen von Emmerich ist die “Rheinbrücke Emmerich”, welche mit ihrem rotbraunen Anstrich auch gerne mal als Golden Gate Bridge vom Rheintal bezeichnet wird. Sie verbindet die Hansestadt über die B220 mit der Kreisstadt Kleve. Zu den Besonderheiten der Stadt zählt auch die Rheinpromenade. Diese startet an eindrucksvollen Kirche St. Martini Emmerich und schlängelt sich über einen Kilometer den Rhein entlang, gesäumt von Cafés, Restaurants und kostenlosen Strandkörben und mündet schließlich in den kleinen, aber feinen Rheinpark. Wie erholsam und entspannend es doch ist, am Abend in einem der Strandkörbe zu sitzen, die vorbeiziehenden Schiffe zu beobachten und den schillernden Sonnenuntergang zu genießen.

Auch sonst hat Emmerich viel Freizeitmöglichkeiten zu bieten. Da wäre zum Beispiel der Wanderausflug in den Wald bei Hoch Elten, der Golfplatz Borghees, das Erlebnisbad mit Sauna EMBRICA sowie ein mögliches Engagement in verschieden künstlerischen, gesellschaftlichen oder sportlichen Vereinen. In Emmerich findet garantiert jeder etwas.

Zentriert in der Kernstadt, aber auch jeweils in den etwas außerhalb liegenden Ortsteilen gibt es eine Vielzahl an Kindertageseinrichtungen, teils in kirchlicher, teils in freier Trägerschaft. Hinzu kommen noch ausreichend Grundschulen sowie ein Gymnasium und eine 2014 gegründete Gesamtschule, welche die noch existierende Realschule und Europaschule ersetzen wird. Gerade im Bereich Bildung ist Emmerich Vorreiter und investiert sowohl in die Ausstattung der Lernorte als auch in das Personal viel Geld. Außerdem wird mit innovativen Bildungsansätzen gearbeitet.

All das zusammen macht Emmerich zu einer lebenswerten Stadt, mit hoher Wohnqualität. Ein Ort, an dem man sich gerne mit seiner Familie niederlässt und die Kinder wohlbehütet aufwachsen können.

Emmerich – Wirtschaft und Infrastruktur

Quer durch Emmerich verläuft die Reeser Str., welche die südlichen Ortsteile mit der Innenstadt verbindet und dort in die Eltener Str. mündet, welche in das sechs Kilometer entfernte Elten führt. Darüber hinaus gibt es eine direkte Anbindung an die B8 und B220 sowie gleich drei Autobahnanschlüsse an die A3. Der dritte Autobahnanschluss wurde erst kürzlich eröffnet und soll eine möglichst schnelle Verbindung für LKWs zum Emmericher Hafen ermöglichen. Zudem ist Emmerich mit dem Bahnhof Emmerich an die Bahnstrecke Oberhausen-Arnhem angebunden. Ein weiterer Bahnhof soll 2019 in Elten eröffnen, sodass aus allen Stadtteilen eine Bahnverbindung in das Umland ermöglicht wird.

Zugpferd für die Wirtschaft ist der Rheinhafen, welcher bereits seit Mitte des 17. Jahrhunderts eine bedeutende Rolle für die Region spielt. Er bietet eine exzellente Anbindung an Schiene, Straße und Wasser und bezieht seinen Standortvorteil vor allem aus der unschlagbaren Nähe zu den Großhäfen Rotterdam, Antwerpen und im Allgemeinen durch die Nähe zur Niederlande. Das hat auch zur Folge, dass sich einige Großindustrie und viel Gewerbe rund um Emmerich und den Hafen angesiedelt hat. So residiert zum Beispiel Giessdraht – einer der größten deutschen Kupferdrahthersteller direkt an der Kaimauer und verschickt von hier aus seine Produkte in alle Welt. Auch einige Speditionen, Logistiker und Chemiefirmen wissen die Nähe zum Hafen zu schätzen und betreiben Niederlassungen in und um Emmerich herum.

Emmerich bietet demnach nicht nur ein hervorragendes Wohnumfeld, sondern auch viele wohnortnahe Arbeitsmöglichkeiten. Fachkräfte werden dabei händeringend gesucht und können mit viel Entgegenkommen seitens der Arbeitgeber rechnen. Neben Arbeitsplätzen in der Industrie bietet Emmerich auch viele Möglichkeiten in den Bereichen Tourismus und im Einzelhandel.

Emmerich – Immobilienmarkt und Immobilienpreise

Die Zahl der verkauften Grundstücke im Stadtgebiet von Emmerich ist 2017 mit 21 veräußerten Grundstücken im Vergleich zu 2016 mit 25 Grundstücken leicht rückläufig. Dabei ist aber zu beachten, dass 2016 allgemein als Rekordjahr gilt, was den Verkauf von Grundstücken und Immobilien betrifft. Die Quadratmeterpreise für Grundstücke bewegen sich laut dem Gutachterausschuss mit Stichtag zum 01.01.2018 zwischen 75 €/m2 (mäßige Lage) und 180 €/m2 (gute Lage). Jedoch werden gerade im Bereich des Rheins in der Kernstadt Emmerich am Rhein Preise von deutlich über 200 €/m2 aufgerufen.

Auch Elten nahe der niederländischen Grenze liegt mit 190 €/m2 und mehr über dem Emmerichen Durchschnitt. Insgesamt gab es eine Preissteigerung im Laufe des Jahres 2017 von moderaten 1,5 %. Dabei ist jedoch zu beobachten, dass sich die Bodenpreise insgesamt seit 2011 relativ stabil auf einem Niveau gehalten haben.

Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser in Emmerich sind stark schwankend und von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. So konnte man mit ein wenig Glück 2017 ein Haus aus den Baujahren 2000-2014 mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 995 €/m2 erwerben. Gleichzeitig wurden aber auch Preise von bis zu 2840 €/m2 aufgerufen. Durchschnittlich betragen die Kosten rund 1753 €/m2. Günstiger wird es, wenn man sich mit Häusern älteren Baujahrs begnügt. Wenn Sie zum Beispiel ein Haus in Emmerich kaufen, welches zwischen 1975 und 1999 gebaut wurde, zahlen Sie im Schnitt lediglich 1373 €/m2. Aktuell sind wieder zahlreiche Eigenheime in Form von Ein- und Zweifamilienhäusern aber auch Doppelhaushälften und Reihenhäuser in Emmerich verfügbar.

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